150 Jahre “Tristan und Isolde”: Produkt der Sehnsucht

August 29, 2009 by JanRenz · Leave a Comment 

PRODUKT DER SEHNSUCHT

Es ist ein ungeheuerliches Drama, obwohl fast nichts passiert: Die Figuren handeln nicht, sondern empfinden. Dreieinhalb Stunden lang rasen die Gefühle, es geht nur um eines: Um Hass und Liebe.
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Wagner-Klänge beim Orgelfrühling

Mai 26, 2009 by JanRenz · Leave a Comment 

Die “Wesendonck-Lieder” in einer Kirche

Böblingen – In Venedig formulierte ein überraschendes Bekenntnis: „Besseres als diese Lieder habe ich nie gemacht.“ Wagner, der Meister der großen Form, meinte damit seine kleinen Vertonungen der Gedichte Mathilde Wesendoncks, der Frau, die ihn zum „Tristan“ inspirierte. Das dritte Konzert des Böblinger Orgelfrühlings endete mit diesen fünf Liedern.
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Wieder gelesen: “Buddenbrooks”

Dezember 7, 2007 by JanRenz · Leave a Comment 

EIN AKTUELLER KLASSIKER

Natürlich gab es bedeutende Schriftsteller, die mit diesem Roman überhaupt nichts anfangen konnten: und fanden ihn sterbenslangweilig. Andere wurden bei der Lektüre zu Thomas-Mann-Fans.
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“Tristan”-Klänge in der Martinskirche

Oktober 2, 2006 by JanRenz · Leave a Comment 

Wagner bleibet eine Freude

Sindelfingen – „Tristan“-Klänge in der romanischen ? Geht das zusammen? Wagners überhitzte Musik bringt man nicht gerade mit einem kühlen Gotteshaus in Verbindung. Die Gefühlsrasereien in dieser Oper passen kaum zum sakralen Raum. Auch war nicht eben ein christlicher Komponist. Wieso also diese Programmwahl?
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Wie wird man Wagnerianer?

Februar 11, 2003 by JanRenz · Leave a Comment 

Zu Wagners “Meistersingern von Nürnberg”

Wer mit Wagner nichts anfangen kann, sollte mit den „Meistersingern von Nürnberg“ beginnen, einer hellen und freundlichen Musik, an der man seine Freude haben kann.
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